Schröpfen

Die Schröpftherapie wird meistens am Rücken durchgeführt, an dem sich zahlreiche Reflexzonen befinden. Durch Erzeugung eines Unterdrucks werden spezielle Gläser auf einen ausgewählten Bereich aufgesetzt. Der Unterdruck saugt die Haut in das Glas und führt zu einer kräftigen Durchblutung. Die Behandlung ist nicht schmerzhaft.

Es werden das trockene und das blutige Schröpfen unterschieden, die je nach Befund angewendet werden. Beim blutigen Schröpfen wird die Haut vor Ansetzen des Schröpfkopfes zunächst oberflächlich geritzt.

 

Wirkungsweise

durchblutungsfördernd

schmerzstillend

krampflösend

beeinflußt innere Organe (Wirkung auf die Reflexzonen)

Ausleitung von Giftstoffen

beseitigt Blutstauungen, entlastet den Kreislauf

Anregung des Stoffwechsels und der Lymphe

 

Anwendungsgebiete

Muskelverspannungen, steifer Nacken, Schulter-Armsyndrom

Rückenschmerzen

Rheuma

Erkrankungen innerer Organe wie z.B. Leber, Galle und Magen

Asthma bronchiale

Depressive Verstimmungen, Wechseljahre

Bluthochdruck, Schwindel und vieles mehr


Eine Information von
Naturheilpraxis im Zentrum von Aachen: www.naturheilpraxis-im-zentrum.de
© 2000, Heilpraktikerin Susanne Geyer: www.susanne-geyer.de
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Update: 1. Januar 2009